Einfinden – Runterfahren – Ankommen

In der biodynamischen Craniosacraltherapie, gibt es für dich eine Zeit der Entschleunigung und der Ruhe, in der du dich regenerieren kannst. Die Körpertherapie hilft dir dich selber neu wahrzunehmen und zu spüren. Du kannst für einmal gar nicht reden oder loswerden was dich bedrückt. Alles ist möglich.

Der Fluss des Liquors, welcher im craniosacralen Rhythmus pulsiert, wird während der Behandlung angeregt. Durch feine Techniken lösen sich deine Faszien, dein Muskelgewebe wird weich und die Gelenke werden neu geschmiert. Das Nervensystem kann runterfahren und das Hormonsystem findet zum Ausgleich. Durch die Anregung des Systems wird die Erneuerung und Verfeinerung der ganzen Liquorflüssigkeit gefördert- das gibt dir neue Lebensenergie.

Ich behandle folgende Beschwerden:

> Migräne
> Tinnitus
> Schleudertrauma
> Bandscheibenprobleme
> Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen
> Erschöpfungszustände
und vieles mehr….

Ich begleite Frauen während der Schwangerschaft und behandle Neugeborene mit Schlafproblemen, Schiefhals oder Koliken.

Auch in anderen schwierigen oder fordernden Lebenssituationen kann Craniosacraltherapie Halt und Selbstvertrauen geben.

Ich freue mich auf dich!

www.theresaraeber.ch

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Workshop Gesundheit – ein Erlebnisbericht

Der zweite Workshop bei ottpunkt ist nun Geschichte. Eine sehr intensive und erlebnisreiche Geschichte! Diese schildere ich euch nun als Teilnehmende und als Workshopleitende:

Eine Handvoll Leute finden sich ein in den Räumen von ottpunkt. Die Atmosphäre ist sehr hell und lichtgeflutet, alles ist schlicht eingerichtet. Die Räume sind im unteren Stock wo der Empfang stattfindet eher klein, aber alles ist offen gehalten. Alle bekommen einen Kaffee angeboten und im Sitzungszimmer gibt es Gipfeli. Die meisten kennen sich schon, oder mindestens jemanden der Anwesenden. Ich selber bin natürlich etwas nervös, da ich gleich den ersten Workshop meines Lebens halten soll.
Claudia Ott begrüsst die Runde und stellt uns Therapeuten vor. Sie geht auch kurz auf die Philosophie von ottpunkt ein, auf das Gesamtkonzept im Gesundheitsbereich. Indem wir verschiedene Therapien und Therapeuten unter einem Dach haben, können wir die beste Lösung für unsere Klienten finden. Was teilweise auch eine Beratung in verschiedenen Lebensbereichen oder eben auch Körpertherapie oder Naturheilpraxis sein kann.
Die Gruppe wird aufgeteilt und je ein Workshop startet.

Meine Gruppe startet mit einer craniosacralen Meditation: das ist eine geführte Meditation in der wir sehr bewusst in die Körperregionen und Funktionen hineinfühlen, welche in der craniosacralen Therapie angesprochen werden. Die Teilnehmer sollen sich in ihre Körper hineinfühlen und ihr System wahrnehmen auf eine bis anhin unbekannte Weise. Ich merke nach der Meditation, dass sich eine schöne Ruhe ausgebreitet hat und wir tauschen uns aus, wie die Meditation für jeden gelaufen ist.
Dann erzähle ich kurz woher die Craniosacrale Therapie kommt, wer sie gegründet und weiterentwickelt hat. In einer Gruppe kommen auch Fragen auf, zum Beispiel was der Unterschied zur Osteopathie oder Chiropraktik ist etc. Wir klären soweit es geht alle Themen und kommen dann zum praktischen Teil. Die TeilnehmerInnen bilden Zweiergruppen und versuchen aneinander den craniosacralen Rhythmus wahrzunehmen.
Erstaunlich und wunderschön ist dann, was die Teilnehmerinnen alles spüren! Es kommt mir vor, als hätten sie nicht damit gerechnet. Für mich ist es teilweise schwierig anzuleiten, weil manche dann alles spüren, was im anderen vorgeht, andere sind zu nah am Körper und müssen erst Abstand gewinnen. Wunderschön ist es, wie sich alle darauf einlassen und in eine neue Welt schnuppern!

Nach einer kurzen Pause geht es weiter in die Gefilde der Naturheilpraxis. Wir gehen dazu in den grösseren Sitzungsraum nach oben, der den grössten Teil des Dachgeschosses ausmacht. Sehr heimelig ist es hier mit den Balken, aber auch sehr luftig und hell.
Wir bekommen Unterlagen zu Schüsslersalzen, orthomolekularer Medizin und Aromatherapie. Christine Frey gibt uns einen Überblick was für verschiedene Arten des Nahrungszusatzes man verwenden kann und auf welcher Ebene diese wirken. Sie schöpft aus einem riesigen Fundus von Wissen und Erfahrung und weiss zu allen unseren Fragen eine kompetente Antwort. Wir bekommen auch ein kleines Müsterchen Schüsslersalz und gehen dann zur Aromatherapie weiter. Die verschiedenen Düfte vernebeln oder eben beleben unsere Sinne – es wird bewusst, was man auch im Alltag ohne grossen Aufwand verwenden kann. Wenn man Bescheid weiss natürlich…
Die Sprache kommt noch auf Numerologie und sie verspricht uns nach der Mittagspause einen kurzen Einblick in dieses Thema. Schon ist Mittagszeit und wir riechen schon, dass etwas feines im Haus ist!
Das Buffet ist in der Küche aufgebaut und sieht wunderbar lecker aus. Xaver Räber hat ein frisches, gesundes und leckeres Z Mittag gezaubert. In lockerer Atmosphäre essen wir uns satt, lachen und tauschen Geschichten aus.

Am Nachmittag steigen wir kurz in die Numerologie ein. Anhand des Geburtsdatums hat Christine Frey eine Schema erstellt, dass die charakterlichen Eigenschaften und auch die Körpersymptomatik auf den Punkt bringt. Natürlich kann in diesem Rahmen nicht jeder einzelne Teilnehmende eine komplette Deutung haben, aber es gibt schon ein paar Anhaltspunkte.
Wir gehen über zum dritten Workshop, Wahrnehmung von Claudia Ott. Sie erzählt uns zuerst kurz über unsere Wahrnehmung im Alltag. Wie wir von der oberflächlichen Betrachtung zur emotionalen Wahrnehmung unseres Gegenübers kommen. Dann geht es aber auch um uns selber. Es geht um unseren eigenen Lebensplan, den wir leben oder nicht leben. Was sind unsere Glaubensätze, was unsere Zukunftsvisionen und wie wollen wir diese verwirklichen?
Ich merke es tut gut, wieder einmal so grundsätzlich über mich selber nachzudenken. Über mein Leben, was ich mache und wo ich hinwill.
Wir üben Wahrnehmung auch an den Teilnehmenden selber. Tollerweise gibt es Mutige, welche nach vorne kommen und wir beschreiben sie und ihre Emotionen. Erstaunlich und Faszinierend dabei ist, dass es funktioniert! Wir merken alle sehr genau was läuft.
In der Gruppenarbeit gehen wir dann noch weiter und arbeiten mit den wahrgenommenen Symptomen.
Als wir wieder zusammenkommen ist eine schöne Stimmung von erfüllter Müdigkeit. Viele reden noch zusammen über das Erlebte und schliessen zusammen den ereignisvollen Tag ab.

Auf eine Neues Wahrnehmen – hoffentlich hat es allen so viel Spass gemacht wir mir!

 

Burnout und dessen emotionale Hintergründe

Kennen Sie das? Die Gedanken kreisen, aber es hört nicht auf zu denken! Es denkt und denkt…

Dieser Vorgang ist ein hochkomplexer Ablauf im Gehirn, körperlich spürbar und höchst anstrengend. Die Psyche, die Seele, unser ganzes System, koppelt sich an unseren Denkprozess an, zeigt Ursache und Wirkung als Gegenspieler in uns, bis hin zu somatischen Beschwerden und Alltagsproblemen.

Das Weiterexistieren im Beruf wird zu einer Königsdisziplin, um sich nicht anmerken lassen, wie ausgebrannt man ist. Das Wissen, ich habe schon so viel ausprobiert, lässt die Hoffnung, wie auch die Verzweiflung, als komplexen Gedankengang nicht mehr los.

 

Gedanken über das Denken

Denken wir zu viel, zu kompliziert? Was genau lösen Gedanken in uns aus? Sie beflügeln, sie treiben uns zu möglichen und unmöglichen Handlungen oder sie lähmen uns und eine Müdigkeit und eine Überforderung schlägt sich auf uns nieder. In der heutigen Zeit, sind das richtige Denken und der Erfolg damit, ein Seilakt zwischen der eigenen Menschlichkeit und Fürsorge, bis hin zur Auseinandersetzung mit der weltlichen Gesellschaftsstruktur eine Herausforderung.

Es braucht viel Kraft, viel Eigeninitiative und Selbstverantwortung, Geduld und vor allem die Überzeugung zur eigenen Lebensphilosophie, um die Gedanken als prosperierende Ressource zu erleben.

 

Gefühle

Gedanken, die in uns herumschwirren, sich verselbstständigen und uns beunruhigen, ängstlich oder glücklich sein lassen, sind immer vernetzt mit unserer Gefühlswelt. Ein Teil der Ursprünglichkeit jedes Menschen sind die Sinnesorgane. Prompt sind wir in einem Gedankenchaos und schon mitten in einem Kreis, der so endlos scheint. Gelebtes und ungelebtes fängt sich unbewusst an zu vermischen. Diese Mixtur zu differenzieren hat seine Tücken. Wir alle geniessen zu unserer eigenen Wahrnehmung eine Erziehung, Verhaltensmuster, ein soziales Umfeld, offene und räumliche Strukturen. Ich kann nicht, ich darf nicht, ich möchte aber, so ist man hin und hergerissen sich zu entscheiden. Ich glaube, das ist jedem von uns bekannt. Der Krater zwischen den gesellschaftlichen und anerzogenen Wünschen und unser eigenes, innerstes Fühlen, wird immer grösser.

Eine Müdigkeit breitet sich im Körper und in der Psyche aus, wenn wir ständig gegen unser innerstes Fühlen ankämpfen. Jeder Mensch hat Anspruch auf Respekt und Wertschätzung, denn daraus resultiert die Anerkennung und die Sichtweise jeder individuellen Leistung.

 

Strukturverlust

Ziele sind eine wichtige Voraussetzung zum Denken, bringen sie doch Ordnung und Struktur. Wie, Was, Wo, Wann, Wieviel und Warum. Struktur gibt Halt und Sicherheit und ein Wissen über Fragen und Feststellungen, die ständig in uns wuchern.

Ein Gefühl von: ja ich will, ist wichtig und lässt den Gedanken weiterkommen und zeigt ein Ziel. Erst jetzt wird es klar und wir können die Umsetzung in Angriff nehmen. Viele berufstätige Menschen wünschen sich mehr Ruhe, mehr Gelassenheit im heutigen Zeitmanagement und im gesellschaftlichen Wettkampfdenken. Eine globale Lösung für den Einzelnen gibt es nicht. Nur das Befassen mit dem Individuum verschafft Ruhe, Ordnung und Wissen.

 

Bin ich richtig unterwegs?

Bin ich im richtigen Beruf, in der richtigen Rolle und in einer für mich stimmigen Firma, die ihre Kultur lebt? „Gelebt werden“ kann Jahre/Jahrzehnte funktionieren. Irgendeinmal ist der Mensch an einem Punkt angelangt, wo die Kraftreserven leer sind. Die Forderungen gegen sich selbst lassen nach, die von aussen zugeführten Aufgaben, lassen einem nicht mehr atmen. Das äussere Lächeln das Herz traurig stimmt, das Gefühl sich breitmacht; es gelingt nichts mehr. Die Überforderung mit sich selbst und mit dem Umfeld wird anstrengender und unkontrollierbar. Das Selbstvertrauen sinkt in sich zusammen. Das Denken über das „Warum“ wird noch anstrengender und fast feindselig. Vieles scheint uns zu unwichtig um nach Aussen eine Transparenz zu schaffen. Das schlechte Gewissen, Schuldgefühle und Unwohlsein plagen uns und im sozialen Verhalten zeigt sich eine Wirkung, die ungesund ist.

Konsequenzen ziehen, sich hinstellen, zu etwas das Jahrelang im Bewusst-oder Unterbewusstsein geschlummert hat erfordert Standhaftigkeit und Vertrauen. Denn die Konsequenz und die Anerkennung zu sich selbst, erfordert sehr viel Stärke und Durchhaltewillen. Veränderung ist schwierig und macht Angst.

Ich muss mich nicht verändern, aber wissen, wie ich funktioniere und meine eigenen Anforderungen kennen.

 

Vorgehen bei ottpunkt

Wir nehmen uns Zeit und bieten Ihnen eine Standortbestimmung mit der Entwicklung zu sich selbst. Verantwortlichkeit und Verbindlichkeit klären, Selbstreflexion und Empathie verstehen. Emotion als Gleichwertigkeit erkennen.

Craniosacraltherapie bei ottpunkt

 

Die Körpertherapie kann bei verschiedenen körperlichen und seelischen Belastungen zu Besserung verhelfen.

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Die Körpertherapie basiert auf den rhythmischen Bewegungen der Liquor Flüssigkeit im zentralen Nervensystem. Die beiden Pole, der Schädel (Cranium) und das Kreuzbein (Sacrum), bilden mit den Gehirn- und Rückenmarkmembranen eine Einheit, in welcher die Liquor Flüssigkeit pulsiert und sich im ganzen Körper ausbreitet. Durch sanfte Berührungen werden Verspannungen und Blockaden gelöst und unterfunktionelles Gewebe zur Heilung angeregt.

Craniosacraltherapie wird vor allem bei chronischen oder akuten Rücken- und Nackenbeschwerden empfohlen, Migräne und Tinnitus, sowie Schlaf- und Verdauungsproblemen. Tiefenentspannung führt zur Verbesserung des psychischen Befindens und Abbau von stressbedingten Beschwerden.

Eine Sitzung dauert normalerweise 60 Minuten und kann über Krankenkassen Zusatzversicherungen, welche dem EMR angeschlossen sind, abgerechnet werden.

Terminvereinbarungen nehmen wir gerne persönlich 076 507 35 61 oder per mail theresa.raeber@ottpunkt.ch, entgegen.